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2009 Sommer der Entscheidungen

 

Am 23 Oktober 2008 unterschrieb ich den geänderten Aufhebungsvertrag und war nun bereit in andere Welten zu fliegen.

 

Doch die letzte Runde hatte so ihre Tücken. So blieben mir nach dem ersten Vertragsentwurf von 248860 € sage und schreibe nur 137.774 € (Steuerklasse 1)  bzw. unter Berücksichtigung der Fünftelregelung 139.483 € übrig. Dies entspräche auf Monatsbasis bis zu meiner Rente einen Betrag von 917 €. Hartz IV lässt grüßen.

Deshalb habe ich die letzten 2 Wochen dazu benutzt Argumente und Nachfolger für meine Tätigkeiten zu finden um dann im Gespräch mit  dem Chef der Firma eine Vertragsänderung zu erreichen. Dabei habe ich bewusst nicht die Höhe der Abfindungssumme ins Gespräch gebracht sondern nur das Datum des Stichtages vom 30 September 2009 als persönlich nicht akzeptabel bezeichnet. 10 Minuten später war eine Einigung bereits unter Dach und Fach. Ich hatte es geschafft den Stichtag auf den 31 Dezember 2008 fest zu legen.
Kleine Änderung, große Wirkung, so wurden plötzlich aus 139.483 € / 182.503 €

 

unter der Vorussetzung von Null € Jahreseinkommen in 2009. Nach meinen letzten Erkenntnissen lässt sich dieser Betrag durch ein negatives Einkommen (notwendige Zahlungen wie Krankenkasse, Wohnung ...) noch steigern.   auf ca.   185.000 €

Jetzt da die Würfel gefallen sind kann ich anfangen meine Sachen in Deutschland zu regeln. Dies alles werde ich auf der Seite Was zu tun ist (Rama Dama) bescheiben. Interessant ist auch die Seite Finanzplan (Project-Galerie).
Die Alternativ Szenarien weiterleben in Deutschland wurden von mir verworfen, da ich hier keine positive Zukunft erwarte. Da wären einmal Gesundheitsprobleme welche mir ein erleben des 60igsten Geburtstag bereits unwahrscheinlich vorkommen lassen. Auch mein Gehalt ist nach der letzten Lohnreform nach oben gedeckelt auf 1% Steigerung jedes Jahr egal was die Gewerkschaften aushandeln, was bei einer steigenden Inflationsrate zu einem fallenden Budget führt. dann schon lieber auf und davon, solange man dazu noch in der Lage ist.

 

Meine Abfindung erhielt ich am 28 Januar 2009. Es wurden jedoch nur 137.774 € überwiesen, da man mir einmal locker unterstellte daß ich in den restlichen 11 Monaten 2009 schlappe 75 000 Euro verdienen werde.

 

Für diesen Fall habe ich aber bereits einen Steuerbevollmächtigen in Deutschland eingesetzt der sich 2010 darum kümmern muss daß ich mein Geld aus der Fünftelregelung erstattet bekomme. Am nächsten Tag (Freitag) bin ich zum letzten mal persönlich in meine Bank und habe einen Rentenauszahlungsplan auf 10 Jahre zu 4% Zinsen abgeschlossen. Nach dem mein Girokonto auf 27.774 € zusammen geschmolzen war hatte ich jetzt ein monatliches Einkommen von 1117 € für die nächsten 10 Jahre. Somit ist mein "Auszahlungsplan: Vor-RenteAnspruch"  verwirklicht worden, allerdings noch mit einen Lücke von 15 Monaten bis zur Staatsrente (letzter Stand 1024 € / ab 02.05.2020) aber für die  nächsten Jahre reicht der *Geldfluss..
Am Samstag den 31.01.2009 habe ich dann Deutschland im Alter von 54 Jahren und 7 Monaten den Rücken gekehrt. 5 Monate früher als mehrmals angekündigt, was damals aber von niemanden geglaubt wurde.
Was noch zu bemerken wäre ist, daß ich für die 110 000 € für einen Tag Dispokredit 100 € drei Monate später berappen musste. Abfindungssumme war noch nicht freigestellt.
Das restliche Geld verbrauchte ich für Start
Investitionen (noch in Arbeit) in Thailand.

 

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Beratung > Abfindung > Last Update : 23.05.2013 18:26:59

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